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Thema: "Gohliser Straße"


September 2015: Unterstützung der Unterschriftenaktion „Macht Platz!“

Das Bürgerprojekt "Starke Nachbarschaften durch aktive Beteiligung" unterstützt die Unterschriftenaktion „Macht Platz!“ des Bürgervereins Gohlis e. V., des Friedenskirche Leipzig-Gohlis e. V. und der Bürgerinitiative gegen „Schall und Rauch“ und sammelt ebenfalls mit Unterschriften. Die Unterschriften sollen dem Petitionsausschuss des Stadtrates übergeben werden.

Unterschriftenliste "Macht Platz!"

März 2015: Zusätzliche Ampel in der Gohliser Straße und Haltestelle zwischen Springerstraße und Trufanowstraße noch 2015 geplant

Nach inoffiziellen Angaben soll noch 2015 eine – zunächst nur temporäre – Ampelanlage in Höhe Springerstraße aufgestellt werden. Zudem soll eine Haltestelle zwischen Springerstraße und Trufanowstraße ebenfalls noch in diesem Jahr eingerichtet werden.

Dezember 2014 / März 2015: Ergebnis zur Prüfung der Verkehrsproblematik um die Friedenskirche durch das Verkehrs- und Tiefbauamt

Nach mehrmaligen Rückfragen bei der Stadt Leipzig erreicht uns deren verspätetes Prüfungsergebnis vom 12.12.2014 erst im März 2015. Das Verkehrs- und Tiefbauamt teilt darin mit, dass es nicht möglich sei, die zunächst angedachten Radfahrer-Piktogramme im Gleisbereich zwischen Kirchplatz und Lützowstraße vorzusehen. Auch eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h zwischen Poetenweg und Menckestraße sei nicht möglich. Zudem wird auf Planungen einer Lichtsignalanlage Springerstraße im Zusammenhang mit der Planung von neuen Straßenbahnhaltestellen in der Gohliser Straße verwiesen. Genauere zeitliche Angaben können dazu jedoch nicht getroffen werden.

12.12.2014 Antwortschreiben der Stadt Leipzig

September 2014: Aktion "Dorfcafé am Platz" vor der Friedenskirche

Am Nachmittag des 20.09.2014 gab es Kaffee und Kuchen in einem imaginären Dorfcafé vor der Friedenskirche in Gohlis. Dabei wurde über Möglichkeiten zur baulichen Verbesserung des Kirchplatzes und zur Umsetzung von Tempo 30 in diesem Bereich informiert, welche in einem Workshop in diesem Jahr entstanden waren. Gleichzeitig konnten die vorgestellten Ideen diskutiert und eigene Anregung eingebracht werden.

Hintergrund der Aktion der Bürgerinitiative "Gegen Schall und Rauch", des Friedenskirche Leipzig-Gohlis e.V. und des Bürgerprojekts "Starke Nachbarschaften durch aktive Beteiligung", welche im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche 2014 stattfand, ist die unbefriedigende Situation um die Friedenskirche. Der starke Straßenverkehr wirkt sich negativ auf die Aufenthaltsqualität aus. Fußgänger und Radfahrer fühlen sich gefährdet.

September 2014: Vororttreffen mit Vertretern der Stadt Leipzig

Nachdem eine Antwort der Stadt Leipzig auf unser Schreiben vom 31.05.2014 leider erst am 28.07.2014 erfolgte, trafen sich am 03.09.2014 einige aus unserer Gruppe mit Herrn Quester, persönlicher Referent von Frau Dubrau, und Herrn Jana, amt. Leiter des Verkehrs- und Tiefbauamtes, um den Vertretern der Stadt Leipzig die Probleme vor Ort zu erläutern.

Bezüglich der zusätzlichen Querungsmöglichkeit in Höhe der Springerstraße sagte Herr Jana, dass derzeitig planerisch geprüft wird, ob eine Fußgängerampel möglich ist oder die gesamte Straßenkreuzung eine Ampelanlage erhalten muss. Auch die Abstimmungen mit der LVB bezüglich deren Wünsche zu einer möglichen Haltestellenneuordnung laufen noch.

Wir verwiesen auf die mangelnde Verkehrssicherheit und fehlende Aufenthaltsqualität im Bereich um die Friedenskirche und im unteren Abschnitt der Lützowstraße. Herr Jana erläuterte u. a. Argumente gegen ein Tempo 30. Er sagte dennoch zu, die Situation noch einmal zu prüfen. Über das Ergebnis möchte er uns in ca. 4 Wochen informieren.

Mai 2014: Einladung an die Stadt Leipzig zu einem Vororttermin

Wir wenden uns nochmals an Frau Dubrau (Bürgermeisterin und Beigeordnete für Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig), da wir als Anwohner im Unterschied zum Verkehrs- und Tiefbauamt, das jeglichen Handlungsbedarf verneint, die Situation in der Gohliser und der Lützowstraße durchaus als gefährlich erleben. Daher bitten wir die Stadt Leipzig, unsere Bemühungen um eine Verkehrsentschleunigung und Erhöhung der Verkehrssicherheit ernsthaft zu unterstützen und nicht wie im Antwortschreiben des Verkehrs- und Tiefbauamtes (VTA) voreilig abzulehnen. Zudem würden wir Frau Dubrau die Situation gern einmal persönlich vor Augen führen und schlagen daher ein Treffen mit Vertretern unseres Arbeitskreises während des morgendlichen Berufsverkehrs vor.

31.05.2014 Schreiben an die Stadt Leipzig

März 2014: Enttäuschende Antwort der Stadt Leipzig

Im Antwortschreiben des Verkehrs- und Tiefbauamtes vom 19.03.2015 erläutert die Stadt Leipzig, dass sie keinen weiteren Handlungsbedarf sieht. Sie verweist lediglich darauf, dass der Bau einer Lichtsignalanlage in Höhe Springerstraße derzeit geprüft wird.

19.03.2014 Antwortschreiben der Stadt Leipzig

Februar 2014: Schreiben an Stadt Leipzig zur Verkehrssicherheit auf der Gohliser Straße

Mit einem Schreiben zur Verkehrssicherheit wenden wir uns an Frau Dubrau (Bürgermeisterin und Beigeordnete für Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig). Darin weisen wir auf folgenden Handlungsbedarf hin:

  1. Bau einer Fußgängerampel auf der Gohliser Straße in Höhe der Springerstraße / Trufanowstraße, welche spätestens mit der Eröffnung der Kita dringend erforderlich ist
  2. Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h:
    • auf der Gohliser Straße zwischen der Ehrensteinstraße und dem Kirchplatz in beiden Richtungen
    • auf der Lützowstraße zwischen Kirchplatz und Georg-Schumann-Straße in beiden Richtungen
  3. Aufstellen einer geeigneten Beschilderung stadtauswärts an der Ecke Fritz-Seger-Straße, welche auf die Vorfahrt der Straßenbahn bzw. die Verengung der Fahrbahn hinweist

Wir bitten, die entsprechenden Verkehrszeichen kurzfristig aufstellen zu lassen. Auch bezüglich der zusätzlichen Fußgängerampel hoffen wir auf eine zeitnahe Umsetzung, um endlich für Fußgänger wieder eine ausreichende Sicherheit beim Überqueren der Gohliser Straße zu gewährleisten.

26.02.2014 Schreiben an die Stadt Leipzig

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